Rückbau

Am Beispiel NRW läßt sich eingies erkennen:

1. Rückbau bei Flachgründung ist hier besprochen, Tiefgründungen bleiben offen.

2 Die erwarteten Kosten sind höher als das moximale Ordnungsgeld. Hier besteht Bedarf zur Fortschreibung der Ordnungsgeldhöhe.

3. Es bleibt am Grundeigentümer hängen! Der Betreiber ist selten "personenidentisch".

4. Das Grundstück ist hinterher nur eingeschränkt nutzbar.

Das liegt alles schriftlich vor:

 

| Fachbeitrag | Das Fundament von Windenergieanlagen: Was passiert beim Rückbau? - Blog ErneuerbareEnergien.NRW

https://www.energieagentur.nrw/blogs/erneuerbare/beitraege/das-fundament-von-windenergieanlagen-was-passiert-beim-rueckbau/?fbclid=IwAR1oRFIpo07OoL17Llbuddd-0-xRGmlhSt9LCMRCykArDmN0rkwagWmWmRk

 

Die Kalkulation von Kosten für die Zukunft ist schwierig. BER und andere Bauvorhaben sind da schlechte Beispiele. Genauso ist es mit den Abrißkosten der WKA.

https://www.bauernzeitung.de/agrarpraxis/aus-forschung-und-entwicklung/windenergieanlagen-photovoltaikanlagen-wer-bezahlt-den-rueckbau/

 

Die Umwelt leidet! An der Windkraft. Der nicht recyclingfähige Müll, die Flügel der Anlagen sind aus Verbundwerkstoffen, wird in Löcher geschichtet und dann schiebt die Planierraupe Erde drüber. Aus den Augen aus dem Siinn. Schwamm drüber? Weil es wie FAKE-News klingt, hat "Correctiv" es geprüft und es ist einfach die Wahrheit! Windkraft ist die Umweltsau!